Adel

Brotkrumen: Adel

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Eine kleine Gruppen von Einflussrreichen Familien hat das Land in Weyden unter sich aufgeteilt und wacht eifersüchtig über den Erhalt ihre Pfründe und Privilegien.

Bei der Namensgebung von Personen des Adels gibt es ein in Weyden eine Besonderheit: Es wird zwischen Familiennamen und Lehen getrennt. So heißt z.B. der Fürst Roderich Mühl, trägt also Mühl als Familiennamen obwohl seine Familie seit vielen Generationen das Lehen Weyden inne hat. Dies sorgt gerade bei ausländischen Herolden bisweilen für Verwirrung. Insbesondere dann wenn junge Adelige neue Generationen gründen. Diese legen dann ihren Familiennamen ab. Dies hat mit dem Erbrecht in Weyden zu tun, bei dem ein Lehen immer von der Familie gehalten wird und das Familienoberhautp alle Rechte an dem Land inne hat.

Inhaltsverzeichnis

Mühl

mehr zur Familie Mühl

Roderich Mühl, Fürst von Weyden

Schöben

Mehr zur Familie Schöben

Jens Heinrich Schöben, Graf von Rodenwisch

Tönnies

Mehr zur Familie Tönnies

Erlendiek

Georg Philip Erlendiek, Graf von Liekendenk

Johanna Erlendiek

Johanna Erlendiek ist die unverheiratete Schwester der Gräfin Anne Marie von Tönnies und des Grafen von Erlendiek. Da ihre Eltern früh starben zog sie zu ihrer Schwester und ihrem Gemahl. Johanna ist schon immer viel ruhiger gewesen als ihre Schwester. Sie bekam mit, wie ihre Schwester immer weniger ihrem Ehemann zu getan war und wie dieser sehr darunter litt. Zuerst versuchte sie ihn zu trösten und ihm zu erklären das Anne Marie schon immer sehr launisch gewesen sei. Aber dann verliebte sie sich in den Grafen und begann eine Liebschaft mit ihm. Sie schämte sich sehr vor ihrer Schwester und dennoch liebte sie ich und konnte oder wollte die Liason nicht beenden. Dann wurde sie schwanger. Der Graf bot an, ihre Schwester fortzuschicken und sie zu heiraten, aber ihr schlechtes Gewissen, darüber dass sie das Kind bekommen würde, das ihre Schwester sich so sehr gewünscht hatte trieb sie dazu nein zu sagen, sie wollte ihrer Schwester diese Demütigung ersparen. Statt dessen gingen sie zu dritt auf Reisen und als sie zurückkamen verbreiteten sie das Kind wäre das von Anne Marie. Johanna musste ihrer Schwester schwören, dass sie niemals jemandem die Wahrheit sagen würde, auch dem Kind nicht. Bis der alte Graf starb lebte sie noch in dem Haus und freute sich daran ihren Sohn heranwachsen zu sehen. Nach dem Tod des Grafen aber zog sie zurück in das Haus ihrer Eltern. Erst auf der Hochzeit ihres Sohnes kam die Wahrheit ans Licht. Seitdem lebt ihre Schwester zurückgezogen in ihrem Landhaus. Johanna aber hat regen Kontakt zu ihrem Sohn und seiner Familie. Auf der hochzeit lerne Johanna den Diplomaten Cerric kennen und wären nicht die Schwierigkeit, das er magisch begabt ist, hätte sie ihn wohl längst geheiratet.

Lauen

Mehr zur Familie Lauen

Adalbert Lauen, Baron von Lohenhamm

Freesen

Hauke Freesen, Baron von Altenbrück

Der Baron Hauke Freesen lebt im Fürstentume Weyden.

Seine Ländereien sind fruchtbar und er treibt regen Handel in ganz Markedonien und darüber hinaus. Daher ist die Baronie recht wohlhabend.

Seine Frau ist recht früh gestorben und er hat eine einzige Tochter Stine Magdalena Freesen. Diese liebt der Baron über alles und ist im Rahmen des möglichen geneigt ihr zu gefallen. Um so erfreuter war er, dass sie mit seiner Wahl den Grafen Tönnies von Soltenhamn ihr zum Manne zu geben einverstanden war.

Der Baron ist ein ruhiger Mann, er hat bei sich im Hause die eine oder andere Mätresse hat aber kein Interesse erneut zu heiraten. Er ist gerecht und wohlwollend seinen Untertanen gegenüber, kann aber auch hart sein, wenn er es für nötig hält. Er liebt die Jagd und Feierlichkeiten.

Von seinem Großvater hat er einst immer wieder eine Geschichte erzählt bekommen.

Sein Großvater selbst sei als junger Mann während einer Hungersnot in Weyden mit einigen anderen ausgezogen um die reichen Elfenstädte auf der anderen Seite der See zu überfallen. Immer wieder erzählte er, dass sie Schätze geborgen und Dörfer geplündert hatten und am Häufigsten erzählte er von der schönen Elfenfrau der er seinen Willen aufgezwungen hatte. Er sagte immer wieder, dass er es bereue der Frau in solch schrecklichem Kriege begegnet zu sein und dass er, zu anderen Zeiten sie nach Hause geführt und geheiratet hätte so schön sei sie gewesen. Die Elfen hätten sich jedoch furchtbar gerächt, fast keiner der Männer sei ihrem Angriff entkommen, nur er selbst mit kaum einer Hand voll anderen hätte es geschafft zurück zu segeln nach Hause.

Auf der Hochzeit seiner Tochter, erfuhr seine Gnaden, dass aus der Verbindung seines Vaters mit der Elfenfrau ein Nachkomme einher gegangen war und hält seitdem losen Kontakt zu seinem Halbbruder Migel.

Trask

mehr zu Familie Trask

Die Freiherren

Dieses sind, mit bestimmten Aufgaben beauftragte Männer deren Adel nicht erblich ist. Meist sind sie für ihre Verdienste mit den Aufgaben ebenso wie mit wertvollten Ländereien belehnt worden.

Die Ritter

Das überwiegende Land in Weyden wird durch Ritter verwaltet.

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