Familie Mühl
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Die Familie Mühl hält seit mehr als 10 Generationen den Titel des Fürsten von Weyden und ist damit eine der Säulen der Beständigkeit im Nordosten von Markedonien.
Die Mühls kamen aus dem Westen an die Küste, auf der Suche nach neuem Land. Vorher niederer Adel im Gebiet des heutigen Markedun, konnten sie sich gegen die lokalen Herrscher durchsetzen und durch treuen Dienst und geschickte Heirat zu ihrer heutigen Position aufsteigen als das vorherige Geschlecht ohne Nachkommen starb.
Johann III. Mühl, Fürst von Weyden
(*28/05/1135 Mz, +10/12/1201 Mz) Vater von Roderich. Seine größte Hoffnung war es vor seinem Tode noch das Ende des Krieges gegen die Schatten mitzubekommen. Doch vom Alter geschwächt, erlag er zwei Jahre vor der abschließenden Schlacht einem Fieber. Er hat viele Jahre aktiv im Krieg gekämpt, und sich in vielen Schlachten bewiesen. Als das Alter ihm die aktive Teilnahme am Krieg unmöglich machte, sorgte er dafür das in Weyden dei wirtschaftliche Basis für einen weiteren Kampf vorhanden ist. Auch wenn die meisten Weydener nicht direkt am Krieg teilnahmen wie es die Bewohner von Cardis und Vinyaard erlebt haben, so unterstützte Weyden doch immer mit Söldner, vor allem aber Waffen, Ausrüstung und Brot aus den Kornkammern am Fluss.
Roderich Mühl, Fürst von Weyden
(*11/07/1176 Mz, ledig) Der junge Fürst regiert das Land mit einem Geschick, das für sein Alter überraschend ist. Er zieht es vor nur in den täglichen Lauf der Dinge einzugreifen wenn es Not tut, und die Verwaltung des Landes lieber den Fähigen Männern zu überlassen die sein Vater in ihre Ämter eingesetzt hat und der Familie Mühl treu ergeben sind. Auch wenn der Fürst noch auf eine Braut wartet die seinem Stande entspricht und einträglich für den Fortbestand des Fürstentums ist, so hat er seine Männlichkeit schon mit 4 Bastarden bewiesen. Er hat die Kinder ohne Umschweife als die seinen angenommen und läßt sie in seinem Umfeld erziehen.
Doch mit den Jahren wird die Umgebung des Fürsten immer unruhiger. Denn statt sich mit Repräsentation, der Suche nache einer passenden Braut oder dem Aufbau einer politischen Basis die sein Reich gegen den Zugriff der benachbarten Fürstentümer sichern kann, verbringt der Fürst mehr und mehr Zeit mit seiner Astrologin, von dem der Hof munkelt, das er das Bett mit ihr teilt.
