Magie
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Die Magie ist etwas Aussergewöhnliches. Nur wenige beherrschen sie und nicht überall in Markedonien ist es überhaupt möglich diese Künste auszuüben. Es gibt Orte, wo die Anwendung von Magie auf Strafe verboten ist, widerum an anderen Stellen genießen Magier ein hohes Maß an Respekt - obwohl sie immernoch gefürchtet bleiben.
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Regeln der Akademie
Die Magier in Markedonien sind organisiert in der Markedonischen Arkanen Akademie. Diese erteilen den Magier die Befugnis, Magie ausüben zu dürfen - die sogenannte Akkreditierung. Ohne dieses Schreiben in der Tasche darf kein Magier in Markedonien, ob nun Markedonier oder nicht, auch nur einen einzigen Zauber ausführen. Lehrlinge, die ihre Prüfung noch nicht abgelegt haben, sind von einem Meister zu beaufsichtigen. Richtet ein Lehrling durch Magie Schaden an, so ist sein Meister zur Rechenschaft zu ziehen. In fast allen Fürstentümern hat die Akademie einen Sitz, sei es ein prachtvoller Bau voller Leben oder ein alter Turm mit zwei alten Gelehrten. In Weyden ist die Akademie durch ein recht prächtiges Stadt-Palais in Ostehavn vertreten.
Die Magier und der Adel
In Markedonien herrscht die Trennung des Adels, Glaubens und auch der Magie. So ist es dem Adel untersagt die arkanen Künste auszuüben. Sollte dennoch ein edel geborener den Pfad der Magier verfolgen, so verliert er augenblicklich alle Privilegien seines Standes und zählt von da an zu den Bürgerlichen.
Die Magie Anomalität
Ein großes Rätsel für viele Magier ist die Tatsache, dass sich die Magie in Markedonien so verschieden verhält. Die Fähigkeit Magie zu wirken schwankt sehr von Fürstentum zu Fürstentum. Es scheint fast so, als würde sich der Boden in einigen Teilen Markedoniens wehren, Magie zuzulassen. So könnte ein Magier, der in Cardis große Wunder bewirkt, beim Nachbarn Bogental mit großer Anstrengung grade einmal eine Kerzen zum Brennen bringen. Einige glauben, dass der RunenStein die Ursache dafür sein könnte, andere schieben es auf die Elfen und der Rest ist froh, dass dieser Umsstand ihnen die meisten Magier aus Markedonien fern hält.
Verwendung von Magie in Weyden
In Weyden ist das Wirken von Magie möglich. Vom Adel wird die Magie als notwendiges Übel gesehen. Vom Volk meistens abgelehnt, das es in der mündlichen Überlieferung mehr böse als gute Magier gibt. Dies ist leicht darauf zurück zu führen das die mit der Magie verbundene Macht den Anwender korrumpiert und die Bauern auf einen Magier meist er aufmerksam werden wenn er aus Größenwahn herraus die Dörfer zerstört. Da die Händler auf ihren Reisen bisweilen auf Magier treffen, ist es wichtig das sich jene, die das Land verlassen mit der Magie vertraut machen. So wird von weydnischen Ritter erwartet das sie sich wenigsten mit den Möglichkeiten eines Magiers vertraut machen, um zu wissen was er kann und was er nicht kann. Auch wenn er den Gedanken an den Einsatz von Magie als unsauber erachtet.
